BIS AN DIE LEISTUNGSGRENZE UND DARÜBER HINAUS
November, 2000 Media Contact: Rose Abello
Maureen Poschman


BIS AN DIE LEISTUNGSGRENZE UND DARÜBER HINAUS:

ZEHN TEAMS AM START DES ZWÖLFTEN ABFAHRTS-MARATHON,
AUDI 24 HOURS OF ASPEN AM 17. UND 18. DEZEMBER 2000


Der Countdown für das extremste Skirennen der Welt läuft. Am 17. Dezember 2000 fällt zum zwölften Mal der Startschuss für den spektakulären Abfahrts-Marathon „Audi 24 Hours of Aspen" im US-Wintersport-Resort Aspen-Snowmass. Insgesamt kämpfen zehn Teams aus acht Ländern um einen Platz auf dem Siegerpodest und gehen dabei weit über ihre Leistungsgrenze hinaus. Die Zweier-Mannschaften kommen in diesem Jahr aus Australien, Kanada, den USA, Irland, Italien, Spanien, Österreich, der Schweiz und Deutschland. Außerdem sind noch zwei Lokalmatadore aus dem US-Wintersport-Resort Aspen bei dem 24-Stunden-„Krimi" vertreten.

Für Deutschland werden die Skirennläufer Martin Fiala (32) und Michael Brunner (27) beim „Audi 24 Hours of Aspen" am Start sein. Beide Athleten konnten in den vergangenen Jahren im Weltcup-Zirkus genügend Rennerfahrung sammeln und verfügen daher auch über das nötige konditionelle Stehvermögen. Martin Fiala trat der Herausforderung des Ski-Marathons bereits im Jahre 1995 als Partner von Michael Veith entgegen. Allerdings mussten sie das Rennen nach 60 Abfahrten aufgrund einer Verletzung in Führung liegend beenden. Nun wagt Martin Fiala mit seinem neuen Partner Michael Brunner einen zweiten Anlauf. Für die Schweiz gehen in diesem Jahr zwei „Youngsters" an den Start. Arno Hoenicke (21) und Robert Moze (25) fühlen sich fit für die Strapazen der 24-Stunden und möchten in die Spuren ihrer Landsmänner treten, die 1997 die „24 Hours" gewannen. Die österreichischen Hoffnungen ruhen auf Roland Pfeifer (36) und Jackob Rhyner (35), für die ihre langjährige Erfahrung im FIS-Weltcup und auf der U.S. Pro Tour spricht.

Nicht umsonst wird das Spektakel als das härteste Rennen der Welt bezeichnet. Einen Tag und eine Nacht fahren die Teams ein und dieselbe Abfahrtsstrecke immer wieder hinunter – 24 Stunden lang. Dabei erreichen die Läufer Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h und absolvieren über 70 Durchgänge. Die einzige Verschnaufpause ist die 14minutige Gondelfahrt vom Ziel zurück zum Starthaus. Fällt einer der beiden Starter aus, ist die ganze Zweier-Mannschaft aus dem Rennen. Insgesamt sind bei den zwölften „Audi 24 Hours of Aspen" fast nur „Neulinge" am Start. Lediglich Noel Lyons-McMenamy vom US-Frauenteam sowie Martin Fiala nahmen schon einmal teil. Bei der diesjährigen Auflage des Ski-Klassikers werden gleich zwei Frauenteams mit von der Partie sein. Erstmals in der Geschichte des Rennens winkt dem Gewinner-Team eine Siegprämie von 50.000 US-Dollar.

Der Erlös der „Audi 24 Hours of Aspen" kommt ausschließlich wohltätigen Zwecken zugute. Bisher wurden in der Geschichte des härtesten Skirennens der Welt mehr als drei Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke gesammelt. In diesem Jahr erhält die Organisation Challenge Aspen, die Erholungs- und Kulturprogramme für geistig oder körperlich behinderte Menschen finanziert, den Großteil der Einnahmen. Auch das Aspen Valley Ski/Snowboard Club Partner-Programm für sozialschwache Kinder und Jugendliche wird mit einem Teil des Erlöses gefördert.

Informationen über das Wintersport-Resort Aspen-Snowmass und die Aspen Skiing Company können unter der Rufnummer 001-970-925-1220 oder der Internet-Adresse: www.aspensnowmass.comeingeholt werden. Auf der Web-Site sind auch Fotos vom 24-Stunden-Rennen abrufbar.

Für weitere Presseinformationen:

Maureen McDonald-Poschmann
Aspen Skiing Company
Tel.: 001 – 970 - 925 – 8480
Fax: 001 – 970 - 920 – 2364

Marion Blank/Marina Schneider
W&P Wilde & Partner
Tel.: 089 – 17 - 91 - 90 - 0
Fax: 089 – 17 - 91 - 90 - 99


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